Attila Berg führt ein Gespräch mit seinem Kompagnon. Sie betreiben eine PR-Agentur. Eine große Kampagne für Zahnpasta. Ein Model mit strahlend weißem Lächeln. ASTREIN.
Weblog-Archiv für 14. Juni 2008
Exposé
Veröffentlicht in Fragmente, Getagged Bergs Zauber, Exposé, Kurzgeschichte am Juni 14, 2008 | Kommentar schreiben »
Unselbstverständlichkeit
Veröffentlicht in Fragmente, Getagged Kälte, Moderne am Juni 14, 2008 | Kommentar schreiben »
Schockartig überkam Martin Berg, während er seinen Wagen hinaus lenkte aus der Stadt, die eiskalte Erkenntnis, dass dieser Philosoph recht hatte – das einzige, was in diesem seinem Leben, das er gerade verließ, überhaupt selbstverständlich gewesen war, war, dass es keine Art von Selbstverständlichkeit gab.
Die Romane, die ich nie schrieb
Veröffentlicht in Poetik, Getagged Versteckte Gewalt am Juni 14, 2008 | Kommentar schreiben »
Vielleicht wäre gerade das – das Aufbrechen des Versteckten der gesellschaftlichen Gewaltausübung in modernen Verhältnissen („Hey, ich liebe dich doch, Baby!“) – der Kern, um den BERGS ZAUBER organisiert sein sollte? Der Zauber wäre dann die Magie der Entzauberung, das Gefühl, befreit zu sein von der Lüge, Wahrheit zu sein.
Irrer Zwang, fremde Sterne
Veröffentlicht in Poetik am Juni 14, 2008 | Kommentar schreiben »
Gerade die Kälte, zentral in Adornos Werk, freilich nur als stilistische Haltung, stünde nicht im Widerspruch zu solchem massenweisen Massakrieren. Das Wasserzeichen seines Denkens ist doch eigentlich der Massenmord?
Gehirn, das; -[e]s, -e
Veröffentlicht in Definitionen, Getagged Gehirn am Juni 14, 2008 | Kommentar schreiben »
Das Gehirn denkt, es wäre die Welt. Dabei ist es auch bloß ein Flügel. Oder ein Auge, der Vergleich liegt vielleicht näher.