Gerade im Zwischenmenschlichen ist manchmal unerhörtes Fingerspitzengefühl gefragt. Denken Sie nur mal an Kierkegaard. Der gab damals seiner Braut ja den Laufpass, um aus diesem tragischen Stoff sein Lebenswerk zu stricken. Noch heute sind wir ihm für diese Entscheidung dankbar. Wie aber sieht’s mit der Braut aus? Darüber wäre noch ein Theaterstück zu schreiben, eine Mischung aus Groteske, Trauerspiel und Recherche-Drama à la Rolf Hochhuth. KIERKEGAARDS BRAUT. Ein wirkungsvoller Titel, was? Ist noch nicht vergeben. Interesse? Dann hinterlassen Sie einfach einen Comment, in dem Sie Ihre E-Mail-Adresse angeben. Wir schicken Ihnen dann gerne ein ganzes Bündel höchst interessanter Angebote zu. Vom Trauerspiel bis zur Penisverlängerung. Oder machen Sie mehr aus jenen Stunden, in denen Sie bislang nur mit den Händen im Schoß da saßen und aus dem Fenster starrten.
„Du bist echt ein Lieber!“
Juni 24, 2008 von blogozentriker
Veröffentlicht in Essays | Verschlagwortet mit Kierkegaards Braut, Takt, Umgang mit Menschen | 1 Kommentar
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harry coin zu 2 Paar Hosen harry coin zu Lucy In The Skype With Di… little-sexy zu Der Sprung, so verrückt es kli… vau zu Lucy In The Skype With Di… Birgit Dinger zu Bin ich nun hypersensibel oder… sickgirl zu Bin ich nun hypersensibel oder… sickgirl zu Bin ich nun hypersensibel oder… Vau zu Bin ich nun hypersensibel oder… Schon gut
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Schon ein etwas eigenwilliger Humor. Aber mir gefällt’s.