Wir verstehen die Arbeit eines anderen falsch, um uns selbst besser zu begreifen. Wenn ich, der Blogozentriker, z. B. so tue, als argumentierte ich in einer Sache, als folgte ich den Songlines des Diskurses – dann handelt es sich dabei um einen Bluff. Das sage ich ganz offen.
Weblog-Archiv für 9. Juli 2008
The Fields Of Gold
Veröffentlicht in Poetik, Getagged Diskurs-Gewitter, Lyrik, Song and Dance Man, Zygmunt Bauman am Juli 9, 2008 | Kommentar schreiben »
Noch einmal, aber diesmal bitte nicht für Thukydides!
Veröffentlicht in Poetik, Getagged Bedingungen literarischen Schreibens, Bernhard Schlink, Charybdis, Odysseus, Sirenen, Skylla, Wachs am Juli 9, 2008 | Kommentar schreiben »
Kommen wir noch einmal auf Mr. Bernhard Schlink zurück, der ja beileibe kein Schlechter ist. (Seine Romane können Sie hier bestellen.) Wir warfen anhand seines Werkes „Die Heimkehr“ gemeinsam mit einem wackeren Leserbriefverfasser die Frage nach falschem Realismus und echter Literarizität auf. Fragen wir also grundsätzlich: Wie sähe das aus, eine Literatur, die dem Leben [...]
Schreiben ist Notwehr
Veröffentlicht in Irrlichter, Getagged Beatles, Jago, Marcel Proust, Niedertracht, Pascal, Tathemmungen am Juli 9, 2008 | Kommentar schreiben »
Ich erinnere mich, wie eine junge Frau, die überdies ganz hübsch war, zu mir sagte, als ich höhnisch lachte: „Scheu wie ein Reh? Was soll das denn heißen?“: „Das glaube ich, dass du nicht weißt, was Schüchternheit ist!“