Etwa zwei Minuten, bevor bei Bob die Lichter ausgingen, dröhnte der Triumphmarsch aus AIDA mit einem Mal durch das Flugzeug, laut und grell wie eine Alarmsirene. Eine Stewardess eilte sofort zum Ort des akustischen Geschehens.
- Bitte, sagte sie höflich, aber mit Nachdruck. Stellen Sie bitte das Handy aus.
Weblog-Archiv für 9. Oktober 2008
Währenddessen, an anderem Ort
Veröffentlicht in Fiktionen, Getagged Literatur-Nobelpreis, Nonlinearität am Oktober 9, 2008 | Kommentar schreiben »
Die Blase platzt
Veröffentlicht in Fiktionen, Getagged Armut, Börse, Dow Jones Index, Finanzkrise, Gier, hemmungsloser Kapitalismus, Infarkt des Wirtschaftssystems, Kurssturz, Schwarzer Freitag, Wall Street am Oktober 9, 2008 | Kommentar schreiben »
- Nö. Ich sehe mich da nicht in der Verantwortung.
- Aber haben Sie mit Ihrer aggressiven Werbung für völlig unhaltbare Anlage-Investitionen, für windigste Spekulationsobjekte …
Wenn Sie schon einmal die Erfahrung gemacht haben, dass mächtige Feinde hinter Ihnen her sind und Ihnen nach dem Leben trachten, dann wissen Sie, dass solch einer dramatischen Entwicklung oft ein [...]
Der Esel, sagt man, sei ein ruhiges Tier
Veröffentlicht in Fiktionen, Getagged Aufzeichnungen, Notizbücher, Sudelhefte am Oktober 9, 2008 | Kommentar schreiben »
- Diese Notizhefte hier. Bob. Hast DU die alle gefüllt? Meine Fresse. Das sind ja Dutzende!
- Äh. Ja.
- Wofür brauchst du das denn?
- Brauchen? Ja, das brauch ich für die Arbeit. Für unseren Job.