Ihr nennt es “Leben”
Januar 5th, 2011 § 1 Kommentar
Ich hab immer bis morgens um zwei, drei in der Agentur gesessen. Tagsüber war ich meist gelähmt vor Angst, traute mich kaum, in der Nase zu bohren. Erst wenn ich dann auf Agentur-Kosten eine Pizza geordert und gegessen und mit ein paar Kleinen Feiglingen runter gespült hatte, wurde es besser; dann kam ich manchmal sogar richtig in einen Flow.
Das hörte erst auf, als ich meinen Hörsturz hatte.
Danach kam ich kaum mehr aus meiner Bude raus. Das war wirklich krass! So was wünsche ich meinem ärgsten Feind nicht.
Zum Glück gab’s das Internet. Das hat mich gerettet.
i like it