Monolog, in eine selbstgehaltene Kamera gesprochen

Januar 31st, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Da draußen wartet ein ganzer Kosmos von Möglichkeiten auf uns. Eine Herausforderung Gottes an unseren Schöpfergeist. Vor allem meine ich damit Speicherplatz. Unbegrenzte Speicher- und Übertragungsmöglichkeiten. Ein riesiges Archiv des Optimismus. Nur unsere Angst setzt den Gestaltungsmöglichkeiten Grenzen. Mit den richtigen Werkzeugen (Programmen) können wir noch am Ende der Welt die Menschen erreichen. Und glücklich machen. Ihnen ein Lächeln aufs Gesicht zaubern. Ihren Puls hochschnellen lassen. Unsere Marke setzen in ihrem Leben. Für kostbare Augenblicke sie ein Stück reicher machen. Mit Bild und Ton. In Farbe. Bald schon auch in 3D. Zu jeder Zeit … Scheiße. Ich glaub, ich brauch noch so eine Imipramin!

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