Bob Macha, gesehen durch die Augen von Wikipedia:
November 30th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar
Leben
Bob Macha (ausgesprochen mit hartem ch (IPA [x]) wie in „Glenfiddich“, * 24. Mai 1993 in Erlangen, Franken; eigentlich Robert-Hans Zimmer-Mann) ist ein deutscher Journalist, Schriftsteller und Blattmacher.
Wirken und Werk
Abgesehen davon, dass Macha mit dem von ihm gegründeten blogozentriker gleich auch den Blogozentrismus begründete, als dessen Hauptmerkmal das Arschlecken beim Furzen angesehen wird (zimperlichere Quellen legen den Akzent auf die verzweifelte Suche nach Hypersensibilität), trat er nur durch das Verfassen des Romans HOHLKÖRPER in Erscheinung. Warum Macha sich bei der Veröffentlichung eines so komplizierten Pseudonyms wie „Robert Mattheis“ bediente, anstatt den angeblichen „Medienroman“ offiziell als Autobiographie zu deklarieren, bleibt selbst Geduldigen vollkommen schleierhaft.
Allerdings ist es auch ziemlich egal, denn der Roman hinterließ keinerlei Spuren.
Ganz sicher ist nur, dass Macha das Gitarrespielen trotz zahlreicher Anläufe nie auch nur halbwegs passabel erlernte. Seine Texte zeigen Einflüsse von Dichtern wie Tennessee Williams, Arthur Rimbaud, Charles Baudelaire und William Burroughs, aber auch eher abgelegene Inspirationsquellen wie Werbeslogans und das Werk von Bob Dylan sind in der Sekundärliteratur bezeugt.
Leben
Über das Leben Bob Machas ist, streng genommen, viel zu viel bekannt, als dass überhaupt irgendetwas mit Sicherheit angenommen werden könnte. Besonders bemerkenswert ist wohl, dass Macha bereits 52 Jahre alt war, als er das Licht der Welt erblickte – bzw. vom Licht der Welt auf dem Erlanger Marktplatz entdeckt wurde. Noch absonderlicher erscheint es seinem einzigen Biographen, René Halbtodt, dass Macha bei seiner Geburt ex nihilo betrunken war!
Auszeichnungen und Ehrungen
Trostpreis bei den Bundesjugendspielen 1995, 1996 und 1997 (danach keine Teilnahme mehr).
Literatur
René Halbtodt: Bob Macha. Der Mann & sein Mythos, Ellwangen 2034.
Weblinks
der blogozentriker